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		<title>Der Haken bei LTE</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mobilfunktechnologie wird vielerorts als &#252;beraus praktische M&#246;glichkeit zur Schlie&#223;ung wei&#223;er Flecken auf der DSL-Versorgungskarte erwartet, jedoch hat auch LTE einen Haken. Als problemlose Alternative zur Glasfaserkabelversorgung kann die Funktechnologie n&#228;mlich nicht gelten. Theoretisch 100 Megabit Es ist nicht einfach, die gesamte Bundesrepublik mit Glasfaserkabeln auszustatten. Das Aufstellen von Funkmasten<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=18"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mobilfunktechnologie wird vielerorts als &uuml;beraus praktische M&ouml;glichkeit zur Schlie&szlig;ung wei&szlig;er Flecken auf der DSL-Versorgungskarte erwartet, jedoch hat auch LTE einen Haken. Als problemlose Alternative zur Glasfaserkabelversorgung kann die Funktechnologie n&auml;mlich nicht gelten.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<h3><strong>Theoretisch</strong> 100 Megabit</h3>
<p>Es ist nicht einfach, die gesamte Bundesrepublik mit Glasfaserkabeln auszustatten. Das Aufstellen von Funkmasten f&uuml;r LTE ist da an vielen Orten einfacher zu bewerkstelligen und somit auch zu finanzieren. Zun&auml;chst klingt LTE fantastisch. Stellt es doch anscheinend eine mehr oder weniger g&uuml;nstige M&ouml;glichkeit dar, die ganze Bundesrepublik Deutschland mit Breitband-Internetverbindungen auszustatten, ohne &uuml;berall Glasfaserkabel verlegen zu m&uuml;ssen. 100 Megabit pro Sekunde soll LTE als Downloadgeschwindigkeit erm&ouml;glichen und theoretisch tut die Technologie das auch. Doch wie bei allen Mobilfunknetzen sinkt die Geschwindigkeit, sobald viele Nutzer es verwenden. Daher wird die Technologie zun&auml;chst nur f&uuml;r die Anwendung daheim angeboten und erst, wenn die Netze entsprechend ausgebaut sind, soll eine mobile Nutzung folgen.</p>
<h3>Netzausbau l&auml;uft</h3>
<p>Die Telefon- bzw. Mobilfunkanbieter legen gro&szlig;en Wert auf den Ausbau der Netze, denn die zunehmende Verbreitung mobiler Internetanschl&uuml;sse f&uuml;hrt zu einer steigenden Nachfrage nach h&ouml;heren Daten&uuml;bertragungsvolumen. Videos wollen gestreamt werden und Online-Spiele gespielt, dies funktioniert nur, wenn die Netze leistungsstark genug sind. In absehbarer Zeit wird es Tests bez&uuml;glich der eigentlichen Geschwindigkeit von LTE-Verbindungen geben, die sich auch der Frage widmen, wie stark die Geschwindigkeit f&uuml;r den einzelnen Nutzer eines LTE-Mobilfunknetzes sinkt, wenn viele Nutzer im selben Netz aktiv sind. Sowohl dem Verbraucher als auch den Anbietern ist an einer hohen Geschwindigkeit gelegen, die sich im Ernstfall noch beweisen muss.</p>
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		<title>Eutelsat bringt &#8220;Tooway&#8221; ab Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der franz&#246;sische Satellitenbetreiber Eutelsat bietet ab Mai Internetverbindungen via Satellit. Die Marke, unter der das Unternehmen die neuen Internetverbindungen anbietet, wird als &#8220;Tooway&#8221; bezeichnet. Nun ist in Berlin daf&#252;r eine Satelliten-Erdfunkstelle entstanden. Ka-Sat soll wei&#223;e Flecken schlie&#223;en Eutelsat startete im Dezember des vergangenen Jahres Ka-Sat. Mit diesem sollen die europ&#228;ischen<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=17"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der franz&ouml;sische Satellitenbetreiber Eutelsat bietet ab Mai Internetverbindungen via Satellit. Die Marke, unter der das Unternehmen die neuen Internetverbindungen anbietet, wird als &#8220;Tooway&#8221; bezeichnet. Nun ist in Berlin daf&uuml;r eine Satelliten-Erdfunkstelle entstanden.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h3>Ka-Sat soll wei&szlig;e Flecken schlie&szlig;en</h3>
<p>Eutelsat startete im Dezember des vergangenen Jahres Ka-Sat. Mit diesem sollen die europ&auml;ischen Haushalte, die bisher nicht &uuml;ber eine Breitbandverbindung verf&uuml;gen, mit leistungsstarken Internetverbindungen versorgt werden. Eine Daten&uuml;bertragung von 10 MBit pro Sekunde beim Download und 4 MBit pro Sekunde beim Upload soll mit &#8220;Tooway&#8221; angeboten werden. In der N&auml;he des Wannsees wurde zu diesem Zweck eine schwenkbare und drehbare Satelliten-Erdfunkstelle errichtet, die &uuml;ber eine Parabolantenne in der Gr&ouml;&szlig;e von 9, 1 Meter verf&uuml;gt. Sie bildet den Kern des Ka-Sat. Am Dienstag wurde die Bodenstation des Projektes in Betrieb genommen. 200000 Haushalte sollen mit dieser Technologie versorgt werden. Auf die zuk&uuml;nftigen Kunden kommen hier Kosten in der H&ouml;he von 20 bis zu 120 Euro zu, denn die Technologie war nicht billig. Insgesamt hat das Projekt bisher etwa 350 Millionen Euro gekostet. Bei den Problemen innerhalb der europ&auml;ischen Breitbandversorgung und den vielen sogenannten wei&szlig;en Flecken auf der Versorgungskarte k&ouml;nnte DSL per Satellit eine geeignete M&ouml;glichkeit f&uuml;r eine Breitbandgrundversorgung sein.</p>
<h3>Astra plant ebenfalls Satelliten-DSL</h3>
<p>Auf der diesj&auml;hrigen CeBIT stellte das Unternehmen SES Astra ebenfalls leistungsstarke Internetverbindungen per Satellit als neue M&ouml;glichkeit zur Verbesserung der DSL-Versorgung vor. Mit Hilfe des Satellitendienstes Astra2Connect sollen stabile Internetverbindungen im Breitbandformat &uuml;ber das bereits existierende Telefonnetz erm&ouml;glicht werden. Bis zu 6 MBit pro Sekunde sind als &Uuml;bertragungsrate vorgesehen. In Zusammenarbeit mit den Unternehmen Nokia Siemens Networks und ND Satcom, die hierbei die Partner f&uuml;r die Technik darstellen, und auch in Kooperation mit dem Ministerium f&uuml;r L&auml;ndlichen Raum, Ern&auml;hrung und Verbraucherschutz wird SES Astra die Versorgungsl&ouml;sung zun&auml;chst in Baden-W&uuml;rttemberg einigen Tests unterziehen, bevor die Technologie in weiteren Teilen des Landes angeboten werden wird.</p>
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		<title>In der Fastenzeit auf das Internet verzichten</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=16</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9.03. endete nicht nur die diesj&#228;hrige Faschingszeit, sondern auch die Fastenzeit startete wie jedes Jahr am Aschermittwoch. Die urspr&#252;ngliche christliche Fastenzeit dauert vom Aschermittwoch bis hin zum Ostersonntag. W&#228;hrend urspr&#252;nglich generell auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet worden ist, wird heutzutage meist individuell gefastet. Dabei verzichtet der Fastende auf etwas, dass<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=16"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9.03. endete nicht nur die diesj&auml;hrige Faschingszeit, sondern auch die Fastenzeit startete wie jedes Jahr am Aschermittwoch. Die urspr&uuml;ngliche christliche Fastenzeit dauert vom Aschermittwoch bis hin zum Ostersonntag. W&auml;hrend urspr&uuml;nglich generell auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet worden ist, wird heutzutage meist individuell gefastet. Dabei verzichtet der Fastende auf etwas, dass er seiner Meinung nach zu h&auml;ufig nutzt. Alkohol und S&uuml;&szlig;igkeiten sind diesbez&uuml;glich seit einigen Jahren f&uuml;hrende Wahlobjekte des Verzichts, wobei dieses Jahr vermehrt die Internetnutzung in diesem Zusammenhang erw&auml;hnt wird.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<h3>Problem der Vergleichbarkeit</h3>
<p>Die Fastenzeit dient nicht nur der Willenspr&uuml;fung, sondern soll den Fastenden auch von seinem Zwang befreien. Wer st&auml;ndig S&uuml;&szlig;igkeiten isst, kann sich durch die Wochen des Fastens von dem Zwang der Gewohnheit befreien und so die Gewohnheit &uuml;berwinden. Die beispielhaft erw&auml;hnten S&uuml;&szlig;igkeiten werden danach wieder zu einem Genussmittel, das, sofern derjenige diesen Weg auf Dauer durchh&auml;lt, nicht mehr aus Gewohnheit sondern nur aus Lust darauf zu sich genommen wird. Bei Alkohol kann dies vergleichbar funktionieren und bei &uuml;berm&auml;&szlig;igem Fernsehkonsum ebenfalls. Die Nutzung des Internets wiederum ist eine ganz andere Angelegenheit. Der Alltag der meisten Menschen hierzulande ist derart mit dem Internet verbunden, dass es kaum m&ouml;glich ist, mehrere Wochen darauf zu verzichten. Das w&auml;re in manchen F&auml;llen so, als beschlie&szlig;e man, f&uuml;r die Fastenzeit kein Telefon mehr zu benutzen. Kommunikation, Arbeit und vieles mehr ist f&uuml;r einen sehr gro&szlig;en Teil der Bundesb&uuml;rger und der Menschen in anderen L&auml;nder ebenfalls so eng mit dem World Wide Web verbunden, dass es nicht von Vorteil w&auml;re, f&uuml;r so lange Zeit nicht online zu gehen.</p>
<h3>Reduzierung hat Nutzen</h3>
<p>Die Dauerpr&auml;senz des Internet durch Smartphones und &auml;hnliche Ger&auml;te f&uuml;hrt bei manchen Menschen zu Stress. Nicht immer ist es n&ouml;tig, dass E-Mails &uuml;berpr&uuml;ft oder aktuelle Nachrichten ohne Zeitverlust abgerufen werden. Dennoch kommt es zu einer Vielzahl aufleuchtender Bildschirme im Saal w&auml;hrend Kinovorstellungen, in Gespr&auml;chen wird mit Augen und Geist ins Internet abgewichen und &auml;hnliche Vorg&auml;nge sind zu beobachten. Um sich von der Dauernutzung des Internets frei zu machen, kann es helfen, sich notwendigen Konsum und unn&ouml;tigen Konsum vor Augen zu f&uuml;hren. Dennoch ist der komplette Netzverzicht die Fastenzeit &uuml;ber, heutzutage aus realen gesellschaftlichen und beruflichen Zw&auml;ngen f&uuml;r kaum jemanden m&ouml;glich.</p>
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		<title>Ausbau der Breitband-Versorgung ist ein Problem für  Freilichtbühnen</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=14</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz Deutschland freut sich, dass die wei&#223;en Flecken innerhalb der DSL-Versorgung geschlossen werden. Ganz Deutschland? Nein, mindestens eine Branche leidet unter dem voranschreitenden Ausbau und seinen Konsequenzen. Die Rede ist von den Freilichtb&#252;hnen. Frequenzprobleme Die B&#252;hnen nutzen f&#252;r ihre drahtlosen Mikrofonanlagen bisher kostenfreie Frequenzen. Diese liegen zwischen 790 und 862<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=14"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz Deutschland freut sich, dass die wei&szlig;en Flecken innerhalb der DSL-Versorgung geschlossen werden. Ganz Deutschland? Nein, mindestens eine Branche leidet unter dem voranschreitenden Ausbau und seinen Konsequenzen. Die Rede ist von den Freilichtb&uuml;hnen.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<h3>Frequenzprobleme</h3>
<p>Die B&uuml;hnen nutzen f&uuml;r ihre drahtlosen Mikrofonanlagen bisher kostenfreie Frequenzen. Diese liegen zwischen 790 und 862 Megahertz. Der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) hatte die Frequenzen jedoch im Jahre 2009 an Mobilfunkanbieter vergeben, so dass der voranschreitende Netzausbau nun zu einem Problem f&uuml;r die Branche wird. Ab 2015 sind die Frequenzen n&auml;mlich f&uuml;r die B&uuml;hnen gesperrt, da die gesamte Frequenzbreite dann von den Mobilfunkanbietern ausgenutzt wird. Der Wechsel auf andere Frequenzbereiche ist f&uuml;r die Freilichtb&uuml;hnen nicht finanzierbar, da mit Kosten zwischen 10000 und 65000 Euro pro B&uuml;hne zu rechnen ist. Innerhalb dieser Rechnung, die sich nach B&uuml;hnengr&ouml;&szlig;e und ben&ouml;tigtem Equipment richtet, sind eventuelle zus&auml;tzliche Geb&uuml;hren noch nicht eingerechnet.</p>
<h3>Hilfe vom Bund</h3>
<p>129 Millionen Euro plant der Bund f&uuml;r den Frequenzwechsel zur Verf&uuml;gung zu stellen. Der Deutsche B&uuml;hnen Verband (DBV), dabei handelt es sich um den Bundesverband der Orchester und Theater, rechnet jedoch mit einer weit h&ouml;heren notwendigen Summe. Von ca. einer Milliarde Euro ist hier die Rede. Au&szlig;erdem steht in Bezug auf die 129 Millionen Euro bisher nicht fest, wie diese zu beantragen w&auml;ren. Eine R&uuml;ckkehr zur mikrofonlosen Zeit ist heutzutage kaum noch denkbar, da die Lautst&auml;rkebelastung stark zugenommen hat und die Zuschauer bzw. -h&ouml;rer andere Tonqualit&auml;t gewohnt sind. Die Frequenzen sind zwar erst ab 2015 nicht mehr nutzbar f&uuml;r die Freilichtb&uuml;hnen, jedoch wird bereits f&uuml;r die kommende Saison mit St&ouml;rungen durch die neuen leistungsstarken LTE-Funksender gerechnet.</p>
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		<title>Breitband-Internetanbindung im Auto</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=13</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hannover findet seit heute die IT-Messe CeBIT statt. 4200 Aussteller zeigen verteilt auf 20 Hallen ihre neusten Produkte und Entwicklungsfortschritte. Neben dem Veranstaltungsschwerpunkt &#8220;Cloud Computing&#8221; spielt selbstverst&#228;ndlich der Ausbau der DSL-Versorgung eine Rolle. Nicht um heimische sondern um &#228;u&#223;erst mobile Anwendungen scheint es dabei der Alcatel-Lucent Deutschland AG zu<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=13"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hannover findet seit heute die IT-Messe CeBIT statt. 4200 Aussteller zeigen verteilt auf 20 Hallen ihre neusten Produkte und Entwicklungsfortschritte. Neben dem Veranstaltungsschwerpunkt &#8220;Cloud Computing&#8221; spielt selbstverst&auml;ndlich der Ausbau der DSL-Versorgung eine Rolle. Nicht um heimische sondern um &auml;u&szlig;erst mobile Anwendungen scheint es dabei der Alcatel-Lucent Deutschland AG zu gehen, denn diese pr&auml;sentiert einen Audi A8 mit Breitband-Internetanbindung.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h3>Der Audi funkt</h3>
<p>Der Audi A8, den die Alcatel-Lucent Deutschland AG auf der CeBIT vorstellt, verf&uuml;gt dank der LTE-Mobilfunktechnik &uuml;ber eine leistungsstarke Breitbandverbindung. Die Daten&uuml;bertragung ist aufgrund der modernen Technologie schneller als der 3G-Standard und damit auch als die herk&ouml;mmliche UMTS-Verbindung. Bis zu 100 Mbit pro Sekunde k&ouml;nnen mit LTE &uuml;bertragen werden, w&auml;hrend der 3G-Standard nur ca. 14 bis 15 Mbit in der gleichen Zeit &uuml;bertragen kann. Moderne DSL-Verbindungen liegen &uuml;brigens im besten Fall bei einer &Uuml;bertragungsrate von etwa 16 Mbit pro Sekunde.</p>
<h3>M&ouml;glichkeiten des internetf&auml;higen Autos</h3>
<p>Der Wagen mit Internetverbindung stellt durchaus eine sinnvolle Erweiterung der Fahrzeugtechnik und der Mobilfunktechnik dar. Durch die LTE-Technologie ist ein verschnellerter Zugriff auf diverse Dienste, die f&uuml;r die Fahrt wichtig oder zumindest interessant sein k&ouml;nnen, sehr schnell m&ouml;glich. Google Earth, Wetterdienste und Unfallmeldungen lassen sich so in verbesserter Geschwindigkeit abrufen. Dar&uuml;ber hinaus dient der Wagen au&szlig;erdem als WLAN-Hotspot f&uuml;r bis zu acht Mobilger&auml;te. Man k&ouml;nnte also einfach mal in die freie Natur fahren und dort mit seinem Notebook und dem Komfort einer Breitbandverbindung surfen ohne sich &uuml;ber den Empfang beschweren zu m&uuml;ssen. Das Auto selbst verf&uuml;gt aber ebenfalls &uuml;ber einen Monitor auf dem sich HD-Videos aus dem Internet sehen lassen. Auch Live-&Uuml;bertragungen sind mit der Technik m&ouml;glich.</p>
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		<title>Telekom wähnt sich erfolgreich</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=12</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Telekom sieht das Voranschreiten ihrer Pl&#228;ne bez&#252;glich der Breitband-Versorgung Deutschlands als erfolgreich an. Im vergangenen Jahr war es dem Unternehmen gelungen, zahlreiche der sogenannten wei&#223;en Flecken mit DSL-Verbindungen zu versorgen. Mehr als 1000 Regionen sollen es gewesen sein und f&#252;r 2011 sind weitere 1500 geplant. Telekom ist erster<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=12"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Telekom sieht das Voranschreiten ihrer Pl&auml;ne bez&uuml;glich der Breitband-Versorgung Deutschlands als erfolgreich an. Im vergangenen Jahr war es dem Unternehmen gelungen, zahlreiche der sogenannten wei&szlig;en Flecken mit DSL-Verbindungen zu versorgen. Mehr als 1000 Regionen sollen es gewesen sein und f&uuml;r 2011 sind weitere 1500 geplant.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<h3>Telekom ist erster Versorger</h3>
<p>Was das beseitigen der erw&auml;hnten wei&szlig;en Flecken betrifft, ist die Telekom das Unternehmen mit der Rolle als Vorreiter. Kein anderes Unternehmen hat  bisher die Versorgung der l&auml;ndlichen Gemeinden derart erfolgreich vorangetrieben. Die hohen Kosten sind dabei jedoch ein Problem, weswegen die Deutsche Telekom auf die Hilfe anderer DSL-Anbieter hofft, um letztlich ganz Deutschland versorgen zu k&ouml;nnen. Neben den Versorgungsarbeiten der anderen Provider sieht die Telekom weiterhin gute Chancen in der Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden, die das Voranschreiten der Versorgung mit eigenen Mitteln unterst&uuml;tzen.</p>
<h3>LTE als Glasfaser-Alternative</h3>
<p>In einigen Regionen macht der Ausbau des Netzes der Glasfaser-Leitungen derartige Probleme, dass es sich finanziell kaum lohnt, diesen voranzutreiben. Die Deutsche Telekom setzt hier auf LTE- Verbindungen. Die Mobilfunktechnik soll f&uuml;r die per Glasfaserkabel schwer erreichbaren Regionen mit schnellen Internetverbindungen ausstatten. Die LTE-Technik soll zun&auml;chst ausschlie&szlig;lich f&uuml;r solche Gebiete genutzt werden, die auf andere Weise nur sehr problematisch mit DSL-Verbindungen zu versorgen sind. Hier dient der Mobilfunk als Alternative f&uuml;r die herk&ouml;mmlichen DSL-Verbindungen im Heimgebrauch. Erst danach soll LTE auch genutzt werden, um Ballungsgebiete mit einer praktischen neuen M&ouml;glichkeit f&uuml;r mobiles Internet zu bereichern. Die Deutsche Telekom setzt sich daher f&uuml;r den Ausbau des Mobilfunknetzes ein, dass aktuell noch mit der 3. Generation und ab April 2011 mit der 4. Generation der zugeh&ouml;rigen Technik ausgestattet werden soll.</p>
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		<title>Union will Breitbandausbau vorantreiben</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=11</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 13:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion trafen sich am Mittwoch, den 09.02.2011 um sich bez&#252;glich des Themas Breitbandausbau zu besprechen. Die Vertreter der Union sehen in der F&#246;rderung eines raschen Breitbandausbaus genau wie zahlreiche andere Parteien eine notwendige Ma&#223;nahme. Breitband-Internet ist eine allt&#228;gliche Notwendigkeit Eine Internetverbindung mit hoher Geschwindigkeit und Stabilit&#228;t ist<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=11"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion trafen sich am Mittwoch, den 09.02.2011 um sich bez&uuml;glich des Themas Breitbandausbau zu besprechen. Die Vertreter der Union sehen in der F&ouml;rderung eines raschen Breitbandausbaus genau wie zahlreiche andere Parteien eine notwendige Ma&szlig;nahme.</p>
<p><span id="more-11"></span></p>
<h3>Breitband-Internet ist eine allt&auml;gliche Notwendigkeit</h3>
<p>Eine Internetverbindung mit hoher Geschwindigkeit und Stabilit&auml;t ist heutzutage sowohl f&uuml;r gesch&auml;ftliche als auch f&uuml;r private Zwecke unverzichtbar. Das haben auch Vertreter von CDU und CSU erkannt. Die Abgeordneten der Bundestagsfraktion sehen die Vorteile des Breitbandausbaus auch in den dadurch geschaffenen Arbeitspl&auml;tzen und der gesteigerten Ertragskraft, die vor allem bei l&auml;ndlichen Gemeinden erwartet wird. 50 MB pro Sekunde ist das Ziel, dass die Bundesregierung bis 2018 anvisiert. Notfalls sollen Firmen zur Erf&uuml;llung dieses Vorhabens verpflichtet werden.</p>
<h3>Wahlkampfthema Breitband</h3>
<p>Das Thema Breitband-Internet wird von mehr und mehr Parteien als attraktives Wahlkampfthema entdeckt. Die sogenannten wei&szlig;en Flecken der DSL-Versorgung sind immer wieder Thema in den Medien und passend dazu schreiben sich viele Parteien die Versorgung dieser Regionen als Ziel in ihr Wahlprogramm. Manche Parteien, wie die Gr&uuml;nen zum Beispiel, setzen sich f&uuml;r eine Aufnahme des Breitband-Internets in den Grundversorgungskatalog ein, w&auml;hrend andere sich auf den laufenden Ausbau konzentrieren. Beide Zielrichtungen scheinen gut miteinander vereinbar zu sein und so besteht Hoffnung, dass leistungsstarke Internetverbindungen in einigen Jahren allen Bundesb&uuml;rgern zur Verf&uuml;gung steht. In welcher Form diese Verbindungen dann existieren, bleibt fraglich, da die Parteien zum Teil unterschiedlich hohe Geschwindigkeiten fordern und auch verschiedene technische Umsetzungen bevorzugen. W&auml;hrend einige sich f&uuml;r Glasfaserkabel und LTE-Funkverbindungen aussprechen, sehen andere den Breitband-Funk eher kritisch und fordern Kabelverbindungen f&uuml;r die gesamte Bundesrepublik.</p>
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		<item>
		<title>Vodafone und 1&amp;1 mit neuen Angeboten</title>
		<link>http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=10</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer denkt, das die g&#252;nstigen Tarifangebote der DSL-Provider nur ein Ph&#228;nomen des Dezembers seien, der hat sich geirrt. Schlie&#223;lich wollen die einzelnen Anbieter auch im neuen Jahr ihren Kundenkreis vergr&#246;&#223;ern und versuchen Neukunden weiterhin mit g&#252;nstigen Angeboten zu locken. Neben neuen attraktiven Angeboten sind bei Vodafone und 1&#38;1 auch gut<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=10"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer denkt, das die g&uuml;nstigen Tarifangebote der DSL-Provider nur ein Ph&auml;nomen des Dezembers seien, der hat sich geirrt. Schlie&szlig;lich wollen die einzelnen Anbieter auch im neuen Jahr ihren Kundenkreis vergr&ouml;&szlig;ern und versuchen Neukunden weiterhin mit g&uuml;nstigen Angeboten zu locken. Neben neuen attraktiven Angeboten sind bei Vodafone und 1&amp;1 auch gut laufende Tarife geblieben.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h3>1&amp;1 schr&auml;nkt ein, bleibt aber attraktiv</h3>
<p>Hat der DSL-Anbieter 1&amp;1 im vergangen Jahr noch seine Pakete mit und ohne Mindestvertragslaufzeit angeboten, k&ouml;nnen diese Tarife f&uuml;r Breitband-Internet nun nur noch in Verbindung mit einer solchen gebucht werden. Die Mindestvertragslaufzeit bel&auml;uft sich in diesem Fall auf 24 Monate. Dank der g&uuml;nstig bleibenden Grundgeb&uuml;hr ist es Neukunden weiterhin m&ouml;glich, &uuml;ber die diese Vertragslaufzeit hinweg 120 Euro zu sparen. Wenn die Aktion allerdings abl&auml;uft, kehren auch regul&auml;re Preise zur&uuml;ck. Das Angebot Surf&amp;Phone Flat ist weiterhin f&uuml;r 19,99 Euro im Monat erh&auml;ltlich, jedoch gilt dabei ein begrenztes Datenvolumen von 100 GB statt einer eigentlichen Internetflatrate. Die Festnetzflatrate unterliegt keinen vergleichbaren Einschr&auml;nkungen.</p>
<h3>Vodafone DSL Classic Paket bleibt g&uuml;nstig</h3>
<p>Bei dem DSL-Provider Vodafone gibt es weiterhin das DSL Classic Paket f&uuml;r 29,95 Euro im Monat und das &uuml;ber die gesamte Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Diese Doppelflatrate beinhaltet ebenfalls eine Flatrate ins Festnetz. Das Datenvolumen bei der 16 Mbit pro Sekunde schellen Internetflatrate ist in diesem Fall nicht begrenzt. Au&szlig;erdem erh&auml;lt jeder Neukunde, der online das Paket bucht eine Gutschrift im Wert von 50 Euro. Die monatliche Grundgeb&uuml;hr ist zwar um f&uuml;nf Euro teurer als noch im Januar, aber dennoch vergleichsweise g&uuml;nstig.</p>
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		<title>Grüne bemühen sich um Breitband-Grundversorgung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bem&#252;hen sich die Industriestaaten darum, Entw&#252;rfe zu einer m&#246;glichen Breitbandgrundversorgung zu entwickeln. Die Schweiz hat seit 2008 ein laufendes Modell. Die Aufnahme des Breitband-Internets in den sogenannten Grundversorgungskatalog dient, wie der Name bereits sagt, der Bereitstellung von Internetzug&#228;ngen mit Daten&#252;bertragungsraten einer bestimmten Gr&#246;&#223;enordnung f&#252;r alle Haushalte. In<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=9"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bem&uuml;hen sich die Industriestaaten darum, Entw&uuml;rfe zu einer m&ouml;glichen Breitbandgrundversorgung zu entwickeln. Die Schweiz hat seit 2008 ein laufendes Modell. Die Aufnahme des Breitband-Internets in den sogenannten Grundversorgungskatalog dient, wie der Name bereits sagt, der Bereitstellung von Internetzug&auml;ngen mit Daten&uuml;bertragungsraten einer bestimmten Gr&ouml;&szlig;enordnung f&uuml;r alle Haushalte. In der Bundesrepublik hat nun die Bundesfraktion der Gr&uuml;nen eine solche Grundversorgung wieder mehr in den Mittelpunkt des Interesses ger&uuml;ckt.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h3>Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben</h3>
<p>In Deutschland hatte die Regierung bereits eine DSL-Grundversorgung beschlossen. Im Rahmen dieser sollte bis Ende des letzten Jahres jedem Haushalt Deutschlands eine &Uuml;bertragungsrate von mindestens einem Mbit pro Sekunde zur Verf&uuml;gung stehen. Diese Beschluss ist jedoch bisher nicht verwirklicht worden. Die Fraktion der Gr&uuml;nen fordert nun, die Breitband-Grundversorgung vehementer voranzutreiben. Zu diesem Zweck wurde eine Machbarkeitsstudie veranlasst, die pr&uuml;fen soll, welche Voraussetzungen f&uuml;r eine Breitband-Grundversorgung mit einer Daten&uuml;bertragungsrate mit der Geschwindigkeit von mindestens zwei Mbit pro Sekunde ben&ouml;tigt wird. Die &Auml;nderung von einem auf zwei Mbit pro Sekunde h&auml;ngt mit den wachsenden Datenmengen zusammen, die in der Regel &uuml;bertragen werden.</p>
<h3>Breitband mehr und mehr unverzichtbar</h3>
<p>Die Fraktionssprecherin f&uuml;r die Medienpolitik der Gr&uuml;nen, Tabea R&ouml;sner, die als Fraktionssprecherin f&uuml;r Medienpolitik bei der Partei eingesetzt ist,  bezeichnete die Breitband-Grundversorgung als Daseinsvorsorge. Frau R&ouml;sner sieht die vielen und teilweise gro&szlig;en wei&szlig;en Flecken innerhalb der innerdeutschen DSL-Grundversorgung als unannehmbar und m&ouml;chte dieses Problem m&ouml;glichst schnell beseitigen.  Ihr Kollege aus Mecklenburg-Vorpommern, Johannes Saalfeld, der dort Landesvorstandsmitglied der Gr&uuml;nen ist, h&auml;lt sogar eine Daten&uuml;bertragungsrate von f&uuml;nf bis 10 Mbit pro Sekunde als zeitgem&auml;&szlig;e Breitband-Grundversorgung f&uuml;r notwendig. Ob, wann und mit welcher Geschwindigkeit dann eine Breitband-Grundversorgung in Deutschland umgesetzt wird, kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden.</p>
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		<title>Mobiles Breitband auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 14:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage besitzen immer mehr Personen ein Smartphone oder einen Laptop, mit dem sie kabellos das Internet nutzen k&#246;nnen. Begriffe wie &#8220;WLAN&#8221; und &#8220;mobiles Internet&#8221; klingen l&#228;ngst nicht mehr so futuristisch, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Es handelt sich mehr und mehr um Standard. So ist es<a href="http://www.dslvergleiche.de/blog/?p=8"><span class="more">mehr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage besitzen immer mehr Personen ein Smartphone oder einen Laptop, mit dem sie kabellos das Internet nutzen k&ouml;nnen. Begriffe wie &#8220;WLAN&#8221; und &#8220;mobiles Internet&#8221; klingen l&auml;ngst nicht mehr so futuristisch, wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Es handelt sich mehr und mehr um Standard. So ist es auch kein Wunder, dass Anbieter mobiler Breitbandverbindungen sich an einer wachsenden Nachfrage erfreuen k&ouml;nnen.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<h3>Millionen von Nutzern des mobilen Breitband-Internets</h3>
<p>Im vergangen Jahr nutzten laut des Netzwerkausr&uuml;sters Ericsson bereits mehr als 500 Millionen Kunden &uuml;ber eine mobile Breitbandverbindung verf&uuml;gten. Bis zum Ende des Jahres 2011 rechnet das Unternehmen mit einer Nutzerzahl von etwa einer Milliarde. Den Grund f&uuml;r den starken Anstieg der Nutzung vermutet man in der Verbreitung von Smartphones, Laptops und nicht zuletzt auch Tablets, von denen das iPad von Apple l&auml;ngst nicht mehr das einzige ist. Ericsson erh&auml;lt aufgrund des stark gestiegenen Datenaufkommens unz&auml;hlige Auftr&auml;ge verschiedener Mobilfunkanbieter, da diese dringend ihre Netzwerkkapazit&auml;ten aufr&uuml;sten wollen. Nur durch die verbesserten Kapazit&auml;ten kann der Nachfrage nach mobilem Internet auch erfolgreich begegnet werden.</p>
<h3>Wachstum in den n&auml;chsten Jahren sicher</h3>
<p>Ericsson und andere Netzwerkausr&uuml;ster wie Nokia Siemens Networks oder auch Huawei rechnen mit einem weiteren Wachstum in Bezug auf die mobile Breitbandtechnik f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre. Ericsson selbst geht davon aus, dass sich die Zahl der Nutzer dieser Technologie bis 2015 auf ca. 3, 8 Milliarden belaufen wird. Die eigene Branche erhoffen sich die Unternehmen als dadurch gesichert, dass die Mobilfunkanbieter danach auch weiterhin einen immer besseren Service in Bezug auf mobiles Videostreaming und Online-Gaming bieten m&uuml;ssen, um wettbewerbsf&auml;hig zu bleiben. Dieses stetig steigende Datenaufkommen l&auml;sst sich auch dann nur durch fortlaufend verbesserte bzw. ausgebaute Netze bew&auml;ltigen.</p>
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